Wie du dir mit Amazon ein Nebeneinkommen aufbaust

Jan 11, 2013 von

Wie du dir mit Amazon ein Nebeneinkommen aufbaust

Das Geld liegt auf der Straße, du musst es nur aufheben.
Wie du dir mit Amazon ein Nebeneinkommen aufbaust

Dies ist ein Artikel im Rahmen der Reihe NewWays (Klick für eine Beschreibung)

 

Eine Menge Menschen in unserem Land arbeiten nebenher auf 400 Euro Basis. Zu viele machen den Fehler, zu ihrem evtl schon belastenden Hauptjob eine Nebentätigkeit zu wählen, die noch mehr Energie zieht. Und so hör ich mir hin und wieder das Gejammer der 400 Euro Arbeitssklaven an und denke: “Das geht doch auch einfacher…”.

Es gibt eine Menge mieser 400 Euro Jobs da draußen. Ein paar meiner engeren Freunde hatten das Händchen dafür, sich genau so Einen auszusuchen. Und dann leiden sie dort so lange, bis es nicht mehr geht. Ich weigere mich zu glauben, dass sich ein Mensch dankbar jedem Dreck unterordnen muss. Die Leistung eines Menschen hat einen großen Wert und jeder, der einen 400 Euro Jobber anstellt sollte froh sein, dass dieser Mensch seinen Einsatz und seine Zeit für so wenig Geld hergibt.

Ich behaupte, dass der Nebenjob eine sinnstiftende oder talentfördernde Tätigkeit sein muss. Einfach, damit man als Mensch noch weiterkommt, wenn das im Hauptjob nicht der Fall ist. Jetzt kann ich ja viel davon erzählen, dass man sich nicht ausbeuten lassen soll. Aber die Kohle muss ja trotzdem reinkommen.

Also habe ich diese Artikelreihe gestartet und die Reaktion ist verständlich: “Jaja Dennie, du sagst das so einfach. Aber so ist es nicht. Arbeit macht nur selten Spaß, so ist das Leben.”

Das konnte ich nicht auf mir sitzen lassen. Also bin ich losgezogen und habe in einem Selbstversuch probiert ohne einen Arbeitgeber ca.  400 Euro im Monat zu erwirtschaften. Es hat funktioniert. Das Ergebnis war ein kleiner Wirtschaftskreislauf, der zwischen 300 und 400 Euro Einkommen generiert, aber LANGE nicht den Zeiteinsatz eines 400 Euro Jobs benötigt.

Anhand dieses Beispiels werde ich nun zeigen, welche Phasen ich durchlaufen habe, bis das erste Geld geflossen ist.

 

1. Es geht vor allem um deine Interessen und Fähigkeiten

Zuerst habe ich mich gefragt, womit ich mich gut auskenne und was ich gerne in meiner Freizeit mache. Mein Nebenjob soll mir ja Spaß machen, es soll sich nicht wie Arbeit anfühlen. Also habe ich meinen Block vor mich hingelegt, mich zurückgelehnt und nachgedacht.
Ich habe mit meinen Freunden früher eine Menge Videospiele gespielt und obwohl ich mich mittlerweile kaum noch für das Zocken motivieren kann, kenne ich mich immernoch gut damit aus. Ich kenne die einizelnen Titel, den Markt und die Leute, die diese Spiele kaufen. Also schrieb ich “Games” auf das Blatt.
Außerdem kann ich mich für gute Geschichten in jeder Form begeistern. Ich ergänzte “Bücher” und “Filme”. Das waren meine 3 Interessengebiete. Ich wusste zu diesem Zeitpunkt allerdings nicht, wie  ich daraus Geld generieren konnte.

Auch, wenn es banal erscheint, solltest du diese Liste ebenfalls anlegen. Du musst darüber nachdenken und mit deinen eigenen Augen sehen, was du dort als Interessen hingeschrieben hast. Es wird dir helfen, den Prozess in Gang zu setzen, der dich letztendlich zu deinem Ziel führt.

 

2. Dein Gehirn macht die Arbeit

In den nächsten Tagen verbrachte ich viel Zeit mit Grübeln. Ich habe über alles Mögliche nachgedacht.
Einmal war ich fast soweit, mir eines dieser unendlich spielbaren MMORPGs anzuschaffen. Ich hatte die Idee, einzelne Charaktere durch den Einsatz von speziellen, automatisierten Programmen das maximale Level erreichen zu lassen, um sie dann zu verkaufen. Zum Beispiel an Menschen, die keine Lust hatten, selbst die Zeit zu investieren um dorthin zu gelangen. Das stellte sich allerdings als rechtliche Grauzone heraus und irgendwie hat es mich nicht so wirklich begeistern können.

Meine Gedanken kreisten weiter. Ich könnte doch selbst Spiele und Filme verkaufen. Aber wo kauf ich sie ein? Ich begann, das Internet nach Händlern zu durchwühlen. Als kleiner, aufstrebender Unternehmer hat man wenig Chancen gute Konditionen von den Lieferanten zu erhalten. Außerdem müsste ich ein ganz offiziell ein Unternehmen anmelden. Viel zu aufwendig!
Dann, eines Tages, sagte einer meiner Kollegen nebenbei etwas, das mich neugierig machte. Es war nur eine Bemerkung und hätte ich mir nicht seit Wochen Gedanken darüber gemacht, hätte ich sie vermutlich überhört. Aber mein Gehirn hat Alarm geschlagen und so kamen wir ins Gespräch. Dieses Gespräch hat mir die fehlenden Elemente geliefert, die ich für meine Unternehmung brauchte.

Dein Gehirn übernimmt die meisten Aufgaben unbewusst für dich.  Du musst ihm nur klar machen, dass ein bestimmtes Thema gerade wichtig ist. Das tust du, indem du dich mit diesem Thema intensiv beschäftigst. Es wird im Hintergrund damit beginnen, Lösungen zu entwickeln, vollautomatisch. Außerdem wird es auf spezielle Reize, die mit diesem speziellen Thema verbunden sind, stärker reagieren. Ich hätte diese Bemerkung meines Freundes früher vermutlich überhört, aber mein Gehirn hat sie herausgefiltert und mir zur Verfügung gestellt.

 

3. Warte nicht, tu’ es!

Ich begann sofort damit, das erste Konzept auszuarbeiten. Schon bald startete ich einen ersten Versuch. Ich war so aufgeregt, wie ein Junge vor seinem ersten Schultag. Kurze Zeit später floss das erste Geld. Es war nicht viel, aber es funktionierte.

Die nächsten Tage verbrachte ich damit, Erfahrung zu sammeln, indem ich meinem neuen Hobby so oft wie möglich nachging. Ich verbesserte das Konzept, optimierte gewisse Dinge, schmiss Überflüssiges raus. Es dauerte nicht lange, bis ein konstanter Geldstrom auf mein Konto floss (der sicher immer variierte, aber mich lange nicht so viel Zeit und Nerven kostete, wie es ein 400 Euro Job im Aldi tun würde).

Ich habe einen Riesenspaß daran, mich unternehmerisch auszuleben. Mir zu überlegen, wo ich bestimmte Dinge auftreiben kann, für die andere bereit sind, Geld auszugeben macht mich glücklich. Dies habe ich mit meinen Interessen verbunden. Das Ergebnis war mein kleiner Wirtschaftskreislauf. Es war im Grunde nicht einfach, aber der gesamte Prozess hat mich gefesselt und happy gemacht; und deswegen habe ich es nicht als Arbeit empfunden.

 

Vielleicht bist du neugierig und fragst dich, wie dieses System funktioniert. Zuerst will ich dir ans Herz legen, diesen Prozess einmal selbst durchzumachen, mit deinen eigenen Interessen, Telenten und Fähigkeiten. Das Wissen, das du dadurch erhälst, wird einen Großen Wert für dein Leben haben.

Falls du trotzdem alle Details dieses Geschäftsmodels kennenlernen willst (z.B. um dir ein kleines Nebeneinkommen aufzubauen), bin ich bereit, diesen Plan gegen eine Investition von EUR 35,- mit dir zu teilen.

35,- können für ein 14-seitiges Dokument viel erscheinen. Bedenke dabei, dass ich diesen Plan über mehrere Monate ausgearbeitet habe, Zeit und Kraft investiert habe. Dieser Phase ging ein Prozess voraus, in dem ich Geld für diverse Bücher und Fachliteratur investiert habe. Ich habe Geld durch Fehlentscheidungen liegen lassen, die zwar einen Lerneffekt hatten, aber dennoch bares Geld kosteten. Dieses Wissen habe ich in einem 14-seitigen Dokument festgehalten. Das größte Argument für deine Investition ist allerdings rein kaufmännischer Natur. Wenn du diesen Plan mit dem nötigen Ernst umsetzt, wirst du dieses Geld vermutlich noch im ersten Monat wieder eingespielt haben. Alles weitere ist und bleibt dein Gewinn.

Was erhälst du also?

Du bekommst für deine Investition einen fertigen Plan, wie du mit dem Handel von DVDs, Büchern und Filmen ein kleines Nebeneinkommen aufbauen kannst. Ich beschreibe genau, woher du deine Ware beziehen kannst und wie du sie an den Mann bringst. Es handelt sich hier NICHT um ein Schneeballsystem oder irgendwelche Abzockermethoden, sondern um einen kleinen Wirtschaftskreislauf mit realen Gütern, in den man natürlich auch ein bisschen Zeit investieren muss. Ich kenne die bekanntesten Methoden in diesem Bereich (z.B. über Verkaufsplattformen wie rebuy etc) und habe noch niemanden getroffen, der vorgeht, wie in meinem Plan beschreiben. Ich habe den Fokus von Anfang an darauf gelegt, die Hürden so niedrig wie möglich zu halten. Das heißt, du brauchst weder eine große Menge Geld um damit zu starten, noch musst du finanzielle Risiken eingehen. Noch einfacher geht es fast nicht. Ich habe im ersten Monat keine 40 Euro investiert, dafür aber ein Vielfaches davon verdient. Einen Beweis in Form einer Auszahlungsliste findest du im Dokument.

 

Zum Schluss möchte ich noch eines sagen: Diese 35 Euro sind eine Investition. Du kaufst dir damit Wissen ein, das du dir auch selbst aneignen kannst. Es wird dich allerdings eine Menge Zeit kosten und vermutlich auch mehr als 30 Euro Lehrgeld. Solltest du dich für den Kauf entscheiden, soll dich das allerdings nicht davon abhalten, ein eigenes System mit deinen ganz speziellen eigenen Interessen und Talenten auszuarbeiten.

Um das Bestellformular zu erhalten, melde dich bei: dennie@powerdeinleben.de

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1 Kommentar

  1. Hab mich noch nicht mit Amazon Partnerprogramm beschäftigt. Aber dieser Artikel hat mein Interesse dafür geweckt. Vielen Dank.

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